Staatssekretär Hecke zu Besuch in unserer Schule

Im Februar bekamen wir Besuch von Herrn Staatssekretär Hecke.  Herr Hecke suchte eigentlich nur eine Schule, in der er seine Podiumsdiskussion mit fast 40 Schulleiterinnen und Schulleitern Düsseldorfs durchführen wollte.

Da das Thema der Diskussion „Aktuelle Schulentwicklung in NRW“ hieß, blieb es natürlich nicht aus, dass wir gefragt wurden, ob wir uns als Gastgeber zur Verfügung stellen möchten. Schließlich läuft bei uns ja eine ganze Menge in Richtung Schulentwicklung.

Bevor es in die große Diskussionsrunde in unsere Aula ging, wollte Herr Staatssekretär Hecke gerne auch unsere Schule ein bisschen kennen lernen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen.

Yasemin, Deyaa und Pascal aus dem Schülersprecherteam begrüßten im Namen unserer Schülerschaft gemeinsam mit unserer Schulleitung den Staatssekretär. Dabei war auch das Schulverwaltungsamt der Stadt Düsseldorf und noch zwei Mitarbeiter von Hern Hecke aus dem Schulministerium.

Beim Kaffee konnten wir Herrn Staatssekretär Hecke einiges über das „Herz“ unserer Schule berichten und wie unsere Pläne für die Zukunft aussehen. Vor allem der Inklusionsprozess und die damit verbundene Gründung einer „Inklusiven Montessroi-Sekundarschule“ standen im Mittelpunkt unserer Kaffeerunde. Herr Deilmann beschrieb unserern Montessroi-Schwerpunkt in der Praxis und Herr Hoga von der Erich-Kästner-Förderschule berichtete von unserer erfolgreichen Kooperation.

Beim anschließendenden Schulrundgang zeigten wir ihm einige Projektergebnisse in unserem schönen Technikraum, Schüler der Klasse 7a erklärten Herrn Hecke die Freiarbeit und Herr Kowol überzeugte mit seinem BuS-Projekt.

Bevor es dann zu den vielen anderen Gästen in die Aula ging, waren wir noch kurz gegenüber in der Mntessori-Gundschule, wo die Schulleiterin Frau Esser dem Staatssekretär noch die neuen OGS-Räume zeigte.

Insgesamt hat Herr Staatssekretär Hecke uns Mut gemacht, unsere Schule weiter zu entwickeln und hat uns ein paar wertvolle Hinweise gegeben, wie es klappen könnte, eine Sekundarschule zu gründen.

Außerdem haben wir gemerkt, dass so ein Staatssekretär, den man sonst nur aus dem Fernsehen und der Zeitung kennt, ein ganz normaler Mensch ist, mit dem man gerne einen Kaffee trinkt und über die Zukunft von Schulen spricht.

„Schön, dass Sie bei uns waren, Herr Staatssekretär!“

 


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